Kolumne

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Das war 2019.

Der trillionste Reiseblogger-Jahresrückblick, den kein Mensch braucht. Außer mir.

Flugzeug Tragfläche Taxiway Rollbahn Blick aus Fenster

Kolumne: Müssen wir aufhören zu reisen?

Nachhaltigkeit, Flugscham, ökologischer Fußabdruck, Co2-Ausstoss – wenn ich in der letzten Zeit Artikel zum Thema Reisen lese, geht es immer mehr um das Nicht-Reisen als um das Reisen an sich. Fernreisen sind schon mal grundsätzlich des Teufels, denn wenn man nicht gerade die Zeit oder die Waden hat, per Rad oder zu Fuß auf Weltreise zu gehen, muss man wohl oder übel ein Flugzeug besteigen. Und das ist die derzeit schändlichste Reiseform überhaupt. Müssen wir also aufhören zu reisen?

Bordgeschichten: Aus dem Alltag einer Flugbegleiterin.

„Bei euch an Bord passieren doch bestimmt die spannendsten Geschichten, oder?“ Ich packe aus. So richtig. Was ihr schon immer mal über den Job als Flugbegleiter wissen wolltet – ich erzähle die Geschichten, die hinter dem Galleyvorhang passieren!

bloggen

Kolumne: Blogs sind tot. Oder?

Jetzt mal ehrlich, wer liest denn noch wirklich akribisch Blogs? Außer mir vielleicht. Und euch paar Leuten, die diesen Post jetzt lesen?

Reisejahr&#;EinJahresrückblick.

Reisejahr 2018 – Ein Jahresrückblick.

Der trillionste Blogger-Jahresrückblick. Aber der hier muss einfach sein, schon allein für mich. Wenn man einem Beruf nachgeht, der sich komplett ums Reisen dreht, und dann auch privat viel unterwegs ist, kann man schon mal den Überblick verlieren. Irgendwie war 2018 ein wildes Reisejahr, nix lief so wie geplant oder wie ich es mir gewünscht hatte. Aber rückblickend gesehen, wurde das Jahr doch noch ziemlich spannend.

porto

Kolumne: Von Missgeschicken und anderen Dramen.

Eigentlich sollte hier einer von mehreren Texten über Porto stehen. Irgendwas über die zehn besten Sehenswürdigkeiten, so’n Kram halt, wo man die besten Pasteis de Nata bekommt und was Porto besonders macht. Das Übliche an Tipps. Gespickt natürlich mit Tonnen von Fotos, die ich in den letzten Tagen gemacht habe. Ganz schön viel, was ich für drei Tage Porto geplant hatte: Sightseeing und Schreiben und Fotografieren. Aber: Es kommt immer anders, als man denkt.

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