Blogs sind tot. Oder?

Jetzt mal ehrlich, wer liest denn noch wirklich akribisch Blogs? Außer mir vielleicht. Und euch paar Leuten, die diesen Post jetzt lesen? Blogs waren schon immer irgendwie eine Nische, aber mittlerweile wird diese Nische immer kleiner. Wir holen uns unsere Informationen von unseren liebsten Bloggern doch viel lieber mal eben zwischendurch auf Instagram, Facebook oder sonstwo. Mal eben im Vorbeigehen. Blogger heißen auch nicht mehr Blogger, sondern Influencer – weil ein Blog gar nicht mehr nötig ist zum Influencen. Ein Instagramaccount mit schönen Fotos tut’s ja auch. Oder?

Warum ich immer noch gerne Blogs lese.

Zu einen lese ich einfach gerne. So generell. Und gerne zusammenhängende Texte anstatt zwei Zeilen Instagram Caption zwischen Tür und Angel. Texte, die was zu sagen haben. Oder auch einfach nur leichte Texte, die eine schöne Stimmung vermitteln. Ich mag Blogs, weil sie für mich eine Art Gesamtkunstwerk sind. Auf Instagram sehe ich nur ein schönes Foto mit einem netten Text auf einer Plattform, die für alle gleich ist. Aber auf einem Blog sieht man viel mehr: Das Herzblut, das im Design steckt, die Gestaltung, mehr Hintergrundinfos, eine ganze Geschichte, manchmal noch kleine Extras, je nachdem, und ein viel umfangreicheres Bild als das es zum Beispiel Instagram je vermitteln kann. Einen längeren Text auf einem Blog zu lesen kostet natürlich auch mehr Zeit, als mal eben einen Like-Button irgendwo zu drücken. Aber: So konzentriere ich mich mal wieder auf ein Thema, auch wenn es nur für ein paar Minuten ist. Diese Fähigkeit kommt nämlich bei all dem Social-Media-Gedöns ziemlich abhanden. Und das finde ich sehr traurig. Haben wir denn keine fünf Minuten für kurze Konzentration mehr übrig?

Warum ich immer noch diesen Blog schreibe.

2018 war ein wildes Jahr für mich. Viele Zweifel, viel Orientierungslosigkeit, einfach viel bäh. Und dann hätte ich beinahe den Blog hier aufgegeben. Aus vielen Gründen: Es macht viel Arbeit, es kostet Zeit – und wofür am Ende? Ich poste zwar gerne Content, auch allein deswegen, um mal einen Ort für alle meine Bilder zu finden, aber ob es dann unbedingt noch ein Blog sein muss? Ich hatte das Gefühl, so ein Blog wird einfach immer überflüssiger. Weil sich in meinem realen Umfeld eigentlich niemand dafür interessiert, maximal nimmt man ein paar Posts auf Social-Media-Kanälen mit, aber direkt einen ganzen Blogpost lesen? Ach nö.

Schreibe für dich, nicht für andere!

Ich muss zugeben, das hat mich sehr gekränkt. Irgendwie ist man immer beleidigt, wenn man etwas leistet, etwas Kreatives im besonderen, und es dann scheinbar keinen interessiert oder schlimmer noch, in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Die eigene Eitelkeit kann echt ’ne Bitch sein. Und das einzusehen, ist nochmal unangenehm. Aber auch befreiend. Hier zu schreiben, muss in erster Linie mir Freude machen, denn wenn ICH keine Lust habe, dann ist so ein Blog wirklich hinfällig. Paradoxerweise kam die Lust am Schreiben aber wieder, nachdem ich mich von der Reaktion anderer frei gemacht habe. Jetzt macht das Schreiben wieder richtig Spaß und ich bin froh, letztes Jahr nicht alles an den Nagel gehängt zu haben.

Sind Blogs tot? Ein Blick in die Zukunft.

Leider gewinnen Plattformen wie Instagram immer mehr an Bedeutung. Leider deshalb, weil man dort immer abhängig von Algorithmen und Designänderungen ist und letztendlich mit seinem Content immer für eine Plattform mitarbeitet. Trotzdem glaube ich an die Zukunft von Blogs. Weil sie unabhängig sind. Individuell. Und jeder für sich einzigartig. Und für mich persönlich wird es immer ein Ort sein, an dem ich gestalten kann, wie ich möchte.

Ich würde mich einfach freuen, wenn wieder mehr Blogs gelesen werden. Aber daran müssen auch wir Blogger arbeiten. Letztens habe ich auf einem sehr großen Blog einen ähnlichen Artikel gelesen, der sich mit dieser Thematik befasst – und mehrere Leser haben ausführliche und sehr aufmunternde Kommentare unter dem Post hinterlassen. Reaktion des Bloggers: Spärlich. Die meisten Kommentare blieben unbeantwortet. Das wäre auf den Social-Media-Kanälen dieses Blogs nie passiert – da werden sogar Zwei-Wort-Kommentare sofort zur Kenntnis genommen. Wenn wir also schon selbst nicht unsere Blogs und deren Leserschaft wertschätzen, wer soll es denn dann tun?

Mein Wort am Sonntag also:

Lest mehr Blogs.

Tut nämlich gut. Euch. Und der ganzen Bloggergemeinde, die mit so viel Herzblut schreibt, fotografiert und kreativen Content raushaut.

P.S. Mit einem Feedreader wie Feedly oder einer Community wie Bloglovin lassen sich ganz hervorragend Blogs abonnieren, so dass man immer seine Favoriten zur Hand hat und die aktuellsten Posts lesen kann.

The Happy Jetlagger auf Bloglovin‘

The Happy Jetlagger RSS Feed für Feedly oder andere Feedreader

This article is available in deDeutsch

  1. Liebe Tati, du schreibst mir aus der Seele. Seit Ende des Jahres gehen meine Blog view auch sehr zurück. Da ich so viel Zeit rein stecke war ich auch kurz davor alles hinzuwerfen und bin es zeitweise immer noch. Aber du hast recht : Wir lieben, was wir tun. Und das ist doch das wichtigste. Danke für deine Worte ♥️♥️♥️

    1. Hey Nele, danke für deine Ehrlichkeit! Ich weiß, wieviel Arbeit in deinem Blog steckt! Darf ich dich trösten? Meine Views sind Ende des Jahres auch wieder weniger geworden, aber ich glaube, das ist bei unserem Lieblingsthema Reisen oft ein saisonales Ding. Vielleicht muss ich endlich mal Skifahren lernen ;) Wäre ja auch mal ein lustiges Thema. Egal, Hauptsache, wir verlieren den Spaß nicht! <3

  2. :) Das hast du schön gesagt. Extrem viel Leser hatte ich noch nie. Aber ich mach erstmal weiter, denn ohne würde ich etwas vermissen. Und das soll ja auch nicht sein. Mach auf jeden Fall weiter meine Liebe ❤️

  3. Schöner Beitrag! Ich persönlich sehe Blogs noch nicht am Ende. Die „sozialen Medien“ sind einfach zu schnelllebig und unübersichtlich um längerfristig wirklichen Content zu liefern.

    Zudem macht mir (und vielen anderen Bloggern) das Bloggen Spaß und das ist ja wohl die Hauptsache

    Beste Grüße

    Torsten

    1. Lieber Torsten,
      ich freue mich, dass du positiver gestimmt bist als ich, das macht Hoffnung :) Ich habe immer nur den Eindruck, der Großteil der User von Social-Media-Kanälen stört sich gar nicht an der Schnelllebigkeit. Und auch die Unübersichtlichkeit wird durch das geschickte Vorsortieren der Algorithmen noch nicht mal als solche wahrgenommen. Aber ich gebe dir recht: Hauptsache, es macht Spaß! Zum Glück hab‘ ich mich rechtzeitig daran erinnert!
      Viele Grüße,
      Tatiana

  4. Och nö! Andere behaupten zur Zeit, dass die Zeit der Influenzer vorbei ist und Instagram sich im Untergang befindet…
    Ich habe immer schon in erster Linie geschrieben, weil ich gerne schreibe, früher Reisetagebuch mit der Hand, jetzt eben auf dem Blog. Wenn ich im letzten Jahr nicht so viel geschrieben habe, lag es nicht daran, dass ich keine Lust mehr hatte. Ich bin auch nicht gereist in 2018. Zum einen ist mein Vater (91) schwer krank, zum anderen bin ich erkrankt. Da hab ich leider nicht so viel Zeit zum Schreiben gehabt. Trotzdem sind die Leserzahlen vor allem in den letzten 5 Monaten enorm gestiegen. Das macht mir Mut, aber ich würde auch trotzdem weiter schreiben. Nun gehe ich weg vom Reiseblog und hin zum Kulturblogger und konzentriere mich auf meinen Schwerpunkt „China“. Ich muss aber auch gestehen, dass ich Reiseblogs meistens nicht besonders interessant finde. Trotzdem: Wenn man ein gutes Schwerpunktthema hat, dann wird man auf Dauer Erfolg haben.
    Dann erreicht nicht Millionen von Followern, aber man erreicht Leute, die ernsthaft interessiert sind. Das ist mir wichtig.
    Sorry, dass ich so viel geschrieben habe. Ich wollte nur mal klar machen, dass dieser Reiseblogger-Blues nicht nötig ist. Das geht vorbei, wenn man mit Freude und Leidenschaft schreibt.
    Viel Erfolg weiterhin!
    Ulrike

    1. Reiseblogger-Blues – der ist gut :) Einen Blues hatte ich tatsächlich, aber eigentlich wollte ich eher Mut machen und vor allem auch anregen, sich und seinen Blog nicht hängen zu lassen, weil man auf den kurzfristigen Erfolg auf anderen Plattformen schielt. Oder allgemein auf Feedback wartet, das man auf sozialen Medien viel schneller bekommt. Blogs sind so schön individuell, ich lese immer wieder gerne bei anderen, und finde es schade, wenn gute Blogs ein Schattendasein fristen. Ich denke allerdings schon, dass vor allem beim Thema Reisen Instagram als visuelles Medium noch lange nicht am Ende ist. Am Ende ist es ja auch irgendwie ein Paralleluniversum, so ganz anders als ein Blog.
      Viel wichtiger: Ich hoffe, dass es euch bald wieder besser geht! Gesundheit ist alles.
      Von Herzen gute Besserung!
      Alles Liebe,
      Tatana

  5. Auf genau so ein Thema bin ich letztens auf Instagram getroffen. Es gibt noch mehr Leute, die wie du bzw. Wir denken. Ich lese auch gerne Blogs und finde das eine tolle Inspiration für Reiseziele. Ob fern oder nah. Ob Ausflugsziel oder Aktivität. Auf Blogs kann man so viele persönliche Erfahrungen lesen, Instagram ist da immer so „lieblos hingeklatscht“. Ich mag Blogs lieber und führe meinen IG Account nur zum Spaß und mehr für mich selbst, als für meinen Blog.
    Schön, dass du nicht aufgehört hast <3
    Michelle

    1. Yay, wir sind nicht allein! Ich mag Instagram auch. Eigentlich. Ich poste dort gerne Fotos, und ganz ehrlich, das kostet mich ewig. Das richtige Foto, die Caption, passt es in den Feed, blabla. Da könnte ich Stunden dran sitzen. Ich habe ein paar Instagrammer kennengelernt, je nach Account ist das auch echt aufwändig, das will ich gar nicht in Frage stellen. Aber ich finde es so schade, dass Blogs so wenig präsent sind oder zumindest die Gewohnheit, überhaupt in Blogs zu stöbern, für die breite Masse immer weniger eine Option zu sein scheint.
      Aber, wie auch schon Torsten oben schrieb: Hauptsache, es macht Spaß!
      Liebe Bloggergrüße,
      Tatiana <3

  6. Hallo,
    ich habe mir auch schon oft Gedanken drüber gemacht, ob noch jemand Blogs liest oder lieber dieses bequem schnell über Instagram oder andere Medien die neuesten Bilder/Produkte etc erledigt.
    Ich bin auch auf den meisten Plattformen vertreten, aber möchte nie meinen Blog aufgeben. Ich finde, man hat auf einem Blog viel mehr Möglichkeiten zu berichten und den Beitrag zu gestalten. Und wenn jemand Informationen zu einem Thema sucht, geht er meistens auf eine Suchmaschine und landet dann eher auf einem Blog, als bei Insta & Co.
    Wo ich mit meinem Blog und mir gehadert habe, war als ich mir mal andere Blogs anschaute und anfing mich mit diesen zu vergleichen.
    Mehr Leser, mehr Kommentare, jeden Tag ein Beitrag, perfekte Bilder, so professionell… Alles was ich meine nicht zu sein :-/
    Blogs sind nicht tot, aber das was sie mal waren, sind sie nicht mehr unbedingt…
    Ich könnte jetzt noch viel mehr schreiben. Sorry xD
    LG
    Mya

    1. Vergleichen ist, glaube ich, immer gruselig, egal, ob es um den Blog oder Insta geht. :) Bei mir triggert das immer sofort den Selbstzweifel-Modus an, und da bin ich garantiert nicht allein. Mit Vergleichen darf man gar nicht erst anfangen. :) Und Blogs sind nun mal wirklich so dermaßen eigen, da kann man kaum gescheite Vergleiche anstellen. Und das finde ich so toll.
      Ich hab eigentlich schon vor 10 Jahren mit einem (anderen) Blog angefangen, hat sich echt anders angefühlt, damals.
      Aber: Lass uns positiv in die Zukunft gucken! Ein Versuch ist es wert! <3
      Liebe Grüße,
      Tatiana

      1. Genau, diese Selbstzweifel die durch das Vergleichen dann kommen. Man möchte nicht vergleichen, aber macht es dann doch :-/
        Ich habe auch vor über 10 Jahren mit dem Bloggen angefangen und man sieht dadurch die ganzen Entwicklungen. Ich lese gerne Blogs, da ich dort meistens die Informationen und Erfahrungsberichte finde, die ich gerade suche. Daher sind die Blogs nicht tot, aber durch die Masse, die es mittlerweile gibt, da jeder mitmischen und erfolgreich sein möchte, ging viel Charme und Charakter verloren. Ich sehe viele Blogs, die setzen auf tägliche Beiträge, die aber ehrlich gesagt, oft nicht viel vermitteln, außer leeren Content.
        Ich hoffe daher, das sich wieder vermehrt die Blogs durchsetzen können und auch bestehen bleiben, die mit Herz geschrieben werden.
        LG Mya

  7. Als ich vor sechs Jahren mit dem Bloggen anfing, hiess es, dass ein Reiseblog mit mehr als 10.000 Leser pro Monat beeits zu den Topblogs gehört. In diesem Januar werde ich voraussichtlich erstmals die 100.000 Pageviewmarke knacken. Als ich zu bloggen begann, gab es ein paar hundert deutschsprachige Feiseblogs. Heute sind es wohl um die 2000. So tot kann Bloggen also nicht sein.

    Das Ding aber ist: Blogs sind stark, wenn man in die Tiefe will. Und das tut man eben nur, wenn man sich wirklich für ein Thema interessiert. Wie sollte meine Schwester meine Tokyotipps lesen, wenn sie gar nicht nach Japam will?

    Ich finde es deswegen falsch, Blogs gegen Social Media ausspielen zu wollen, weil beides eine ganz andere Funktion hat.

    1. Danke Oli! Wie sich die Bloglandschaft doch gewandelt hat! Vielleicht sehe ich das in meiner Blase zu eng. Ich bin selbst viel auf sozialen Medien unterwegs (obwohl ich das selbst immer in Frage stelle) und das stärkt bestimmt auch meinen Eindruck. Dass soziale Medien und Blogs zwei Paar Schuhe sind, will ich gar nicht bestreiten. Ich habe nur oft in meinem Umfeld den Eindruck, dass generell weniger Blogs gelesen werden bzw. generell gar kein Interesse daran besteht, weil man schon genug mit der Informationsfülle aus sozialen Medien zu tun hat.
      Ich weiß – die Beziehung zwischen Social Media und Blogs ist eine leidige Diskussion.
      P.S. Gratulation zu den 100.000!

      1. Das beobachte ich auch in meinem Umfeld, aber ich glaube, wir sollten uns vor falschen Schlüssen hüten. Blogs spielen dann ihre Stärke aus, wenn es in die Tiefe geht. Wenn du an einem Ort bist, der mich nicht so interessiert, dann reichen mir deine IG Posts. Sobald du mich aber neugierig gemacht hast, will ich die Details auf dem Blog.

        1. Wahre Worte. Manchmal muss man sich da von persönlichen Eindrücken freimachen und das alles etwas nüchterner betrachten. Blogs haben sicherlich viel mehr Möglichkeiten, Infos darzustellen oder Geschichten zu erzählen. Was die Reaktionen angeht: Am Ende bin ich ja auch selbst auf schnelles Feedback konditioniert, Blogartikel sind dagegen ja eher längerfristig angelegt. Und irgendwann interessiert sich immer jemand.

  8. Sehr hübschen Beitrag. Macht Freude zu sehen, dass es noch mehr Menschen so geht wie mir.

    Ich habe zwar in letzter Zeit zwar nicht viel geschrieben, aber einfach nur weil ich schon über fast alles geschrieben habe. Und in meinem Leben passiert nicht so viel, werde wohl alt oder so.

    Mach bloß weiter, ich bin erst heute auf deinen Blog gestoßen.

  9. Hallo Tatiana,

    ich glaube nicht, dass Blogs am Aussterben sind, aber das die Qualität zählt. Blogs, denen man das Herzblut anmerkt, werden immer noch gelesen. Blog, die nur das schreiben, was man z.B. auch im Reiseführer nachlesen kann, sind nicht angesagt. Ist jedenfalls mein Eindruck.
    Letztlich schreibe ich aus Leidenschaft und wenn ich keine Lust habe, dann kommt halt auch nichts. Ich muss ja nicht.

    Ich merke aber, dass inzwischen seltener ein Kommentar hinterlassen wird. Das finde ich schade, denn die Interaktion ist unser Applaus. Ich bemühe mich auch immer, jeden Kommentar nochmals zu kommentieren bzw. mich zu bedanken.

    Herzliche Grüße
    DieReiseEule Liane

    1. Ich bin beim Thema Reisen auch immer hin- und hergerissen. Was ist interessanter bzw. beliebter: Nüchterne Infos oder persönliche Stories? Beides kann spannend oder aber langweilig sein, je nachdem, was einem gefällt oder was man sucht. Ganz schön schwierig. Aber mit einem Blog ist eben alles möglich, das ist das Schöne.

      Dass die Kommentarkultur verloren gegangen ist, finde ich auch sehr schade. Viele reagieren doch immer lieber auf Social-Media-Posts, das ist einfacher, als ein Formular auszufüllen. Naja, vielleicht muss ich mich einfach auch mal an andere Zeiten gewöhnen :)

      Liebe Grüße,
      Tatiana

  10. Liebe Tatiana,

    Ein sehr schöner Artikel zu einem Thema, über das ich mir gerade auch viele Gedanken mache.
    Danke dafür und für die aufmunternden, inspirierenden Worte!

    Liebe Grüße aus Kanada,
    Sabine

    1. Hallo Sabine,
      jetzt erst ist mir dein Kommentar aufgefallen, sorry! Mit einem Blog ist es eben gerade nicht einfach, finde ich, und nach dem Feedback hier sind wir mit unseren Gedanken nicht allein. Zum Glück! Das macht doch schon wieder Mut.
      Liebe Grüße (aus der Heimat?),
      Tatiana

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Instagram Feed Instagram Feed Instagram Feed Instagram Feed Instagram Feed Instagram Feed
Mehr zum Thema
Klagemauer Tempelberg Felsendom, Jerusalem
Das Jerusalem-Syndrom und ich: Ein Reisebericht aus Israel.